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Binnenregatta mit RC44-Rennyachten am Traunsee

RC44 Austria Cup 1

Die besten Segler der Welt kämpfen in gut gesponserten Teams bis Sonntag nicht um Preisgeld, sondern um Trophäen

Zum bereits vierten Mal gastiert der Segel-Großevent in der Ferienregion Traunsee und sorgt mit einem umfangreichen Rahmenprogramm und vollen Betten für einen touristischen Höhepunkt.

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Die Gmundner Esplanade ist wieder zum High Tech Segelzentrum umgebaut und bietet neben Spitzensport zum Anfassen, Segelstars der Extraklasse wie Russell Coutts (vierfacher America´s Cup Gewinner), Chris Bake, Cameron Appleton, Igor Lah, Sébastien Col oder die Segellegende Paul Cayard denen Segelfans sprichwörtlich auf die Finger schauen können.

Kulinarische Genüssen und Erste Reihe Fußfrei bei Österreichs spektakulärstem Segelevent sind also garantiert, sowohl an Land als auch auf dem VIP Liner, der Segelbegeisterte hautnah ans Regattageschehen bringt.

Christian Feichtinger, der mit seiner Agentur profs den RC44 Austria Cup zum vierten Mal veranstaltet und auch am österreichischen Team beteiligt ist: „Wir wollen den Traunsee zum Monaco dieser Serie machen.“
Da fällt einem Nelson Piquet ein, der dreifache Autoweltmeister, der einmal gesagt hat: „Formel-1-Fahren in Monaco ist wie Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer.“ Und das funktioniert, auch, wenn seit Jahrzehnten von Anachronismus die Rede ist, gut.

13 Boote machen mit. In zwei Bewerben wird um die Wette gesegelt, im Match Race (Duell zweier Schiffe) und im Fleet Race (13 Boote kämpfen um den Sieg).

Gmunden – „Tricky“, sagt Cameron Appleton, der Skipper der britischen Aqua. Der Neuseeländer Appleton hat 2007 mit der Aqua die RC44-Tour gewonnen, zuvor wirkte er jahrelang bei Neuseelands America’s-Cup-Kampagne und war am Sieg 2000 beteiligt.

„Schwierig und instabil, Taktik und Strategie sind anders als auf dem Ozean“, sagt Paul Cayard, der die russische Katjuscha steuert. Der US-Amerikaner Cayard ist siebenfacher Weltmeister, hat natürlich auch Erfahrung im America’s Cup, 1998 gewann der das Whitbread-Race um die Welt, welches mittlerweile auf den Namen Volvo Ocean Race hört.

Russel Coutts ist natürlich auch wieder da. Er hat gemeinsam mit dem Slowenen Andrej Justin diese Einheitsklasse, die seine Initialen trägt, in Anlehnung an die früheren America’s-Cup-Schiffe konstruiert. Sie sind 13,35 Meter lang und aus Carbon gefertigt, wiegen 3560 Kilogramm, der größte Teil hängt bis 2,90 Meter tief im Wasser, der 2200 kg schwere Kiel. Acht Mann sind mit der Bedienung gut beschäftigt. Der Neuseeländer Coutts, der als Einziger den America’s Cup viermal gewann, ist mit der Oracle Racing Titelverteidiger in der Serie.

Eigner Larry Ellison, Gründer des Software-Konzerns Oracle, laut Forbes-Liste knapp 40 Milliarden Dollar schwer und der fünftreichste Mann der Welt, segelte im Vorjahr auch auf dem Traunsee, heuer ist er noch nicht aufgetaucht.

Um Preisgelder geht es übrigens nicht im RC44-Cup, die Teams sind gut gesponsert.

http://www.traunsee.atderstandard.at | www.rc44.at

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Über den Author

norbertomoreau

Norberto Moreau ist Mitgründer und Teilhaber der Allied Management Ltd Consulting Gruppe (Hongkong, Großbritannien, Spanien). Die Gruppe und seine Partner haben Aktivitäten im Bereich Yachting, Immobilien, Events und Online Business.
Aktivitäten mit eigenen Projekten (70%) / Consulting (30%).

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Norberto Moreau ist verfügbar für Business Consulting weltweit auf Messen, Regatten etc.
⭐️ Umfassende Kenntnisse in Public Relations, Press Media, Social Media.
⭐️ Aufgrund der Erfahrung mit Consulting als temporärer IT-Officer, PR-Officer, Pressesprecher, Social Media Officer versteht er wie Schlüsselpositionen verknüpft sind.
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