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Bénéteau weiterhin optimistisch

Beneteau

Nach erfolgreichem Comeback im vergangenen Jahr scheint die Bénéteau-Gruppe als erste Großserienwerft die Wirtschaftskrise vollends achteraus zu lassen. Ein Wachstumsziel von 18 Prozent sei realistisch, heißt es in einer Mitteilung.

Die französische Firmengruppe, größter Sportboothersteller der Welt, bestätigt zweistelliges Umsatzwachstum

Nach erfolgreichem Comeback im vergangenen Jahr scheint die Bénéteau-Gruppe als erste Großserienwerft die Wirtschaftskrise vollends achteraus zu lassen. Ein Wachstumsziel von 18 Prozent sei realistisch, heißt es in einer Mitteilung.

Der Kurs der an der Pariser Börse gelisteten Bootsbauer kletterte prompt auf ein neues Zwei-Jahres-Hoch. Er schloss bei 16,40 Euro (plus 1,2 Prozent), nachdem er bereits in den vergangenen Monaten alle Indizes klar geschlagen hatte.

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs zogen die Bootsverkäufe um fast 17 Prozent an auf 79,8 Millionen Euro. Besonders der Dezember lief stark. Ein Anzeichen, dass die starken Rückgänge als Folge der allgemeinen Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden sind.

Die Bénéteau Gruppe hat dabei aber offenbar nicht nur von der anziehenden Konjunktur profitiert, sondern auch Wettbewerbsanteile hinzugewonnen. Allein im zurückliegenden Jahr kamen 29 neue Yachten auf den Markt, darunter die völlig neue Modell-Linie „Sense“. Derart starke Zuwächse verzeichnen nicht alle Bootsbauer.

Schon im Geschäftsjahr 2009/10 hatten die Franzosen, zu denen neben Bénéteau und Jeanneau auch Lagoon, Prestige und CNB gehören, eine deutliche Belebung des Geschäfts registriert. Der Umsatz war um 16 Prozent gegenüber dem Krisenjahr 2008 gestiegen.

www.yacht.de

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LauraMaas

Author bei NauticWebNEWs