Messen

f.re.e 2018 sorgt für Spitzenwerte

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• Wieder Rekordergebnis von 135.000 Besuchern
• Höchste Besucherzufriedenheit seit Bestehen der f.re.e
• Partnerland 2019: Tschechien

Mit 135.000 Besuchern konnte die f.re.e wieder ihre absolute Bestmarke von 2017 erzielen. Dies war vor allem dem enormen Besucherinteresse am Wochenende zu verdanken. Die Besucherzufriedenheit übertraf sogar den Höchstwert des Vorjahres. 96 Prozent der Befragten bewerteten die f.re.e mit ausgezeichnet, sehr gut oder gut.

Die Zufriedenheit der Aussteller verhält sich in diesem Jahr in allen Themenbereichen erneut sehr positiv. Insgesamt waren mehr als 1.300 Unternehmen aus 70 Ländern vertreten.

Messegeschäftsführer Reinhard Pfeiffer blickt auf eine sehr erfolgreiche f.re.e 2018 zurück:

„Die Kombination aus Urlaubs- und Freizeitangeboten hat sich voll bewährt. Unsere Besucher schätzen die Tatsache, dass sie individuell und persönlich beraten werden. Deshalb wird auf der Messe auch viel gekauft, bestellt und gebucht.“

Bei ihrem Rundgang über die Messe verwies Bayerns Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner auf die wichtige Rolle der Veranstaltung:

„Die f.re.e als Bayerns größte Reise- und Freizeitmesse bietet unzählige Möglichkeiten, um von Camping und Caravaning über Wassersport, Fahrradfahren und sonstigen Outdoor Aktivitäten bis hin zu Gesundheit und Wellness den Freistaat als herausragendes Urlaubs- und Reiseland kennenzulernen.“

Zu einer festen Institution im Rahmen der f.re.e haben sich die Münchner Autotage entwickelt. Mehr und mehr Besucher geben an, mittlerweile beide Veranstaltungen fest in ihrem Besuchsprogramm zu haben. So war auch die diesjährige Ausgabe aus Sicht der Organisatorin Andrea Schaller vom Münchner Zeitungsverlag ein Erfolg:

„Die einmalige Möglichkeit, eine Vielzahl verschiedener Automarken an einem Ort zu finden und Probe zu fahren, wurde von den Besuchern erneut sehr stark wahrgenommen. Die Händler verzeichneten auch in diesem Jahr hohe Verkaufszahlen.“

Von Freitag bis Sonntag fanden die Golftage München zum zweiten Mal unter dem Dach der f.re.e in Halle C3 statt. Ingo Klöver, Geschäftsführer planetfair, zieht eine positive Bilanz: „Wir hatten zufriedene Aussteller und vor allem viele glückliche Besucher, die trotz des sonnigen Wetters mit viel Spielfreude die zahlreichen Übungsflächen belegten und sich für die anstehende Golfsaison ausrüsteten.“

Jessica Tilly, die zum ersten Mal als Projektleiterin der f.re.e die Verantwortung für die Messe getragen hat, freut sich über die gelungene Premiere:

„Es ist eine besondere Auszeichnung für uns, wenn wir sowohl von den Ausstellern als auch den Besuchern Bestnoten erhalten. Auf dieses Ziel haben wir das ganze Jahr hingearbeitet.“

Reisen
Malta, Partnerland der f.re.e 2018, präsentierte neben der diesjährigen Kulturhauptstadt Valletta ein umfangreiches Angebot aus Sprachreisen, Tauchrevieren sowie Rad- und Wandertouren. Für Albert Friggieri, Maltesischer Botschafter in Deutschland, war die Rolle des Partnerlandes eine gelungene Möglichkeit, die Vielseitigkeit des Landes zu zeigen: „Die Besucher waren an allen Messetagen sehr an Malta interessiert und stellten gezielt Fragen zur Urlaubsplanung. Auf der f.re.e konnten wir zeigen, wie viel unser kleines Land für Urlauber zu bieten hat.“

Zum beliebtesten Reiseziel der Deutschen zählt nach wie vor das eigene Land. Fast jeder Dritte verbringt seinen Urlaub zwischen Alpen und der Nord- und Ostsee. Die starke Nachfrage bei Inlandszielen bestätigt Marina Seidel von Schwarzwald Tourismus: „Wir sind positiv überrascht vom Besucherandrang, auch unter der Woche, und dem allgemein hohen Interesse. Außerdem gelingt es der f.re.e auch deutlich jüngeres Publikum anzusprechen, was definitiv für die Messe spricht.“

Als größte Reise- und Freizeitmesse Bayerns bietet die f.re.e zahlreiche Urlaubsangebote im Freistaat. Die Nachfrage war auch in diesem Jahr wieder sehr stark, wie Veronika Perschl, Stellvertretende Geschäftsführerin Tourismusverband Ostbayern, bestätigt: „Die f.re.e ist für uns nach wie vor eine der wichtigsten Messen überhaupt. Besonders gefragt war alles, was mit dem Thema Radeln und Wandern zu tun hatte, aber auch unsere Wellness- und Gesundheitsangebote.“

Kreuzfahrt & Schiffsreisen
Der positive Trend bei Reisen auf dem Wasser zeigte sich auch auf der diesjährigen f.re.e. Kreuzfahrten & Schiffsreisen belegten erstmals einen eigenen Themenbereich. Laut der Befragung hat sich jeder vierte Besucher über die Angebote Urlaub auf dem Wasser informiert. Zu den Highlights in diesem Bereich zählte unter anderem das Hausboot von le boat. Stephanie Knöß, Marketing Manager le boat Hausbootferien, zeigt sich zufrieden: „Wir konnten die f.re.e nutzen, um viele Neuinteressierte für das Thema Hausbooturlaub zu gewinnen. Da Hausboote eine Alternative zu Camping oder anderen Individualurlaubsarten darstellen, hoffen wir auf ein erfolgreiches Nachmessegeschäft.“

Caravaning & Camping
Caravaning ist derzeit so beliebt wie selten zuvor. Die Neuzulassungen in Deutschland haben erneut ein Rekordergebnis erzielt. Auf der f.re.e zählen Caravaning & Camping zu den beliebtesten Freizeitbereichen. Fast jeder zweite Besucher gibt an, die Hallen B3 und B4 besucht zu haben. Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer Caravaning Industrie Verband (CIVD) betont die große Bedeutung der f.re.e: „Mit ihrem interessanten Themenmix aus Reise und Freizeit sowie ihrer attraktiven Besucherstruktur ist die Messe eine hervorragende Plattform für die Caravaning-Branche. Die f.re.e ist daher mittlerweile ein fester Bestandteil im Caravaning-Kalender.“

Auf einer Fläche von zwei Fußballfeldern präsentierten 150 Aussteller sowohl 300 Fahrzeuge als auch 70 Marken und eine umfangreiche Auswahl an Ausrüstung und Zubehör für den nächsten Campingurlaub.

Die positive Entwicklung im Caravaning Markt spiegelt sich auch auf der f.re.e wider. So waren die Reisemobil Hersteller Challenger und Frankia in diesem Jahr mit eigenen Standflächen vertreten. Für Markus Beck, Leitung Marketing Frankia, war die Messeteilnahme ein großer Erfolg: „Mit der diesjährigen f.re.e sind wir sehr zufrieden. Wir führten viele interessante Gespräche und freuen uns über die Qualität der Besucher. Hier erreichen wir unser Zielpublikum. Wir kommen 2019 wieder.“

Fahrrad
Das Angebot in der Fahrradhalle B6 reichte von Mountain- und E-Bikes über Ausrüstung bis hin zu Radtourismus. Die Schweiz präsentierte sich erstmals als Fahrraddestination auf der f.re.e. Für Franziska Lüthi, Schweiz Tourismus, eine geglückte Premiere: „Wir erlebten die Münchner Messe und im speziellen den Auftritt in der Radhalle B6 als besonders wertvoll: Wir haben viele konkrete Gespräche mit Besuchern geführt, die wirklich interessiert an Fahrradferien in der Schweiz waren und oftmals schon spezifische Ideen und Pläne im Kopf hatten.“

Die große Begeisterung der Besucher am Thema Fahrrad bestätigt Gerhard Kögl von BICO: „Unsere Ziele für die f.re.e haben wir erreicht und sind mit dem Verlauf sehr zufrieden. Vor allem am Wochenende waren wir sehr gut besucht und konnten vielversprechende Beratungsgespräche führen.“

Wassersport
Im Themenbereich Wassersport zählte die Seenlandschaft zu den Besuchermagneten. Laut Bayerischem Kanuverband haben an den fünf Messetagen über 3.300 Personen eine Probefahrt im Kanu oder Kajak unternommen.

Darüber hinaus steht das Thema Stand Up Paddling bei den Besuchern weiter sehr hoch im Kurs. Für Thomas Richter, Geschäftsführer GTSports, hebt sich die f.re.e deutlich vom Wettbewerb ab: „Die f.re.e überzeugt mit Ihrer Mischung aus verschiedenen Themen und der daraus folgenden vielseitigen Zusammensetzung der Besucher. Gegenüber anderen Freizeitmessen in Deutschland ein Alleinstellungsmerkmal.“

In diesem Jahr fand im Rahmen der f.re.e zum dritten Mal der Münchner Tauchertag statt. Für Werner Nehls vom Verband Internationaler Tauchschulen war es auch in diesem Jahr eine sehr gute Veranstaltung: „Der Tauchertag war mit hochwertigen Vorträgen ein voller Erfolg und hat sich in seinem Umfeld etabliert.“

Outdoor
Am Wochenende ging es in der Halle A6 hoch hinaus. Am Samstag traten die besten bayerischen Jugendkletterer beim Bayerischen Bouldercup gegeneinander an. Am Sonntag stand im Rahmen des Oberlandcups 2018 als Auftakt-Wettkampf der 10. CLIMB FREE auf dem Programm. Patricia Ebenberger von der Sektion München und Oberland des Deutschen Alpenvereins ist mit dem Verlauf zufrieden: „Der Climb Free war hinsichtlich Teilnehmern und Zuschauern sehr gut besucht. Eine einmalige Gelegenheit für junge Kletterer vor so einer Kulisse zu bouldern und die Zuschauer für diesen Sport zu begeistern.“

Neben den Wettbewerben zeigten die Besucher im Outdoor Bereich großes Interesse an Ausrüstung für die nächste Bergtour. Frank Selter, Inhaber Kaipara, verzeichnet das bisher beste Messeergebnis: „So erfolgreich wie dieses Jahr war die Messe für uns noch nie. Die Affinität der Münchner zum Thema Outdoor kommt unserem Angebot an Sportswear sehr entgegen.“

Gesundheit & Wellness
Von Fitnessübungen zum Mitmachen auf der Gesundheitsbühne bis hin zu Wellnessangeboten für daheim, der Bereich Gesundheit & Wellness hat auch in diesem Jahr für jeden Bedarf das Passende geboten. Svetosar Grbic, Geschäftsführer Donnerberg, ist mit dem Messeverlauf sehr zufrieden: „Als Münchener Unternehmen gehört die f.re.e schon seit Jahren in unser Programm. Hier können wir den Kontakt zu unseren Stammkunden pflegen und neue Kunden aus der Region, aber auch aus Österreich oder der Schweiz über unsere Produkte informieren.“

Bei der nächsten Reise- und Freizeitmesse f.re.e, die von 20. bis 24. Februar 2019 auf dem Gelände der Messe München stattfindet, wird sich Tschechien als Partnerland präsentieren.



f.re.e – München
f.re.e – Die Reise- und Freizeitmesse.
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Über den Author

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Norberto Moreau ist Mitgründer und Teilhaber der Allied Management Ltd Consulting Gruppe (Hongkong, Großbritannien, Spanien). Die Gruppe und seine Partner haben Aktivitäten im Bereich Yachting, Immobilien, Events und Online Business.
Aktivitäten mit eigenen Projekten (70%) / Consulting (30%).

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⭐️ Umfassende Kenntnisse in Public Relations, Press Media, Social Media.
⭐️ Aufgrund der Erfahrung mit Consulting als temporärer IT-Officer, PR-Officer, Pressesprecher, Social Media Officer versteht er wie Schlüsselpositionen verknüpft sind.
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