Vom Segelanfänger zum Segelprofi
Auch wenn es am Beginn nach einem langen Ausbildungsweg aussieht, es lohnt sich, Schritt für Schritt die Segelausbildung anzugehen.
Oberste Priorität ist hinterher der sichere Umgang mit dem Segelboot, denn der Segler muss auch bei unterschiedlichsten Wetterverhältnissen zurecht kommen.
Scheine:
- Sportbootführerschein Binnen
- Sportbootführerschein See
- Sportküstenschifferschein
- Sportseeschifferschein
- Sporthochseeschifferschein
Empfehlenswert ist es, mit einem Segelscheinkurs an einem Binnengewässer zu beginnen.
Nach Erhalt seines Segelscheins oder eines Sportbootführerschein Binnen sollten dann mindestens ein bis zwei Jahre eigene Erfahrungen beim selbständigen, eigenverantwortlichen Segeln bei allen möglichen Wettersituationen gewonnen werden.
Dies ist auch die Zeit, sich klar zu werden, ob man in der Segelausbildung noch weitermachen will. Vielen Seglern reicht diese erste Segelscheinprüfung auch, um in heimischen Gewässern schöne Segeltage zu verbringen.
Wer das Segelhobby weitertreiben will, den wird es an die Küste treiben zum amtlichen Sportbootführerschein See. Dabei dann noch das SRC, das ist der Funkkurs Short Range Certificate und im weiteren den SKS, den Sportküstenschifferschein. Die Weiterentwicklung zum Hochsee-Segler findet dann im SSS, dem Sportseeschifferschein und dem SHS, dem Sporthochseeschifferschein.
Will man seinen nächsten Urlaub auf dem Wasser des Bodensees verbringen oder hat man das Glück dort zu wohnen, dann gibt es ein spezielles Vorgehen bei den unterschiedlichen Segelscheinen, das einem Segelanfänger in die Segelausbildung einen besonders günstigen Zugangsweg zu mehreren Segelscheinen gleichzeitig aufzeigt.
Labels: Sportbootführerschein Binnen, Sportbootführerschein See, Sportküstenschifferschein, Sportseeschifferschein, Sporthochseeschifferschein









Hallo liebe Segelfreunde!
ich würde es jedem empfehlen, segeln macht einfach spaß und enspannt die seele.
ob man selber segelt oder nur im urlaub mit profis, es lohnt sich jederzeit!