Regatten

DAS STREBEN NACH PERFEKTION: EIN TREFFEN DER GROSSEN DESIGNS

Der jedes Jahr in Porto Cervo auf Sardinien stattfindende Maxi Yacht Rolex Cup ist zugleich einer der renommiertesten Segelwettkämpfe der Welt und das Schaufenster für die neusten Trends in Sachen Yachtdesign und -technologie.

Mehr als 30 der weltweit beeindruckenden Einrumpfyachten, in der Segelgemeinde bekannt als „Maxis“ mit einer Länge von 18,29 Metern (60 Fuß) aufwärts, zieren die Veranstaltung vom 2. bis 8. September 2012.

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Gebaut und unter der Führung von Privatpersonen, die gewohnt sind, außerhalb des Sports erfolgreich zu sein, gesegelt von außergewöhnlichen, professionellen Talenten und von bedeutenden architektonischen Visionären entworfen, werden Maxiyachten für ihre Geschwindigkeit, ihre Eleganz und ihr Leistungspotential bewundert. Zwei wegweisende Yachtdesigner, Jim Pugh vom in San Diego/USA stationierten Büro Reichel/Pugh-Yacht-Design und Rolf Vrolijk aus dem deutschen Studio Judel/Vrolijk, beobachten einige ihrer Entwicklungen in Porto Cervo aus erster Hand im Einsatz.

Zu den Designs von Judel/Vrolijk gehören in dieser Woche vier Mini-Maxis (gewöhnlich mit einer Länge von 60 bis 72 Fuß): Niklas Zennströms Rán 2 und Sir Peter Odgens Jethou (beide Großbritannien) sowie die neu erschienenen Bella Mente (USA) und Stig (Italien). Darüber hinaus stehen Judel/Vrolijk hinter dem Konzept und der Einführung der ersten Wally Cento – Charles Dunstones 100-Fuß-Yacht Hamilton (ebenfalls Großbritannien).

Reichel/Pugh lieferte die Idee hinter einigen bekannten Maxis, darunter der 100-Fuß-Yacht Esimit Europa 2 (Slowenien), die vor kurzem den Streckenrekord beim Giraglia Rolex Cup brach. Drei weitere Maxi-Designs von Reichel/Pugh rühmen sich derzeit mit Rolex Hochseerekorden – George Davids 90-Füßer Rambler aus dem Rolex Middle Sea Race 2007, die 100-Fuß-Yacht Wild Oats XI (faktisch ein Schwesterschiff der Esimit Europa 2) beim Rolex Sydney Hobart 2005 und die 112-Fuß-Supermaxi Nilaya beim Rolex Volcano Race dieses Jahr.

Sowohl Pugh als auch Vrolijk sind bestens geeignet, um eine Expertenanalyse über die Entwicklung der Maxi-Klasse im Laufe der Zeit und über die aktuellen Trends zu liefern.

Von Aluminium zu Karbon

Der 1980 gegründete Maxi Yacht Rolex Cup wurde aus dem Wunsch geboren, der Maxi-Klasse, die erstmals in den 70er-Jahren vorherrschend war, die Möglichkeit zu geben, sich in einem direkten Wettkampf und auf einem angemessenen, anspruchsvollen Niveau zu vergleichen. Der in der 23. Ausgabe stattfindende Wettbewerb, der seit jeher vom Yacht Club Costa Smeralda (YCCS) organisiert wird, ist seit 1985 das Juwel im internationalen Rolex Segelsportportfolio.

Die ersten Maxis, zu ihrer Zeit bereits hochmodern, waren auf einfache Materialien angewiesen und auf eine Länge von 80 Fuß begrenzt. Die Rümpfe bestanden aus Fieberglas, Aluminium oder manchmal sogar aus Holz. Das gesamte Rigg wurde aus Metall konstruiert. Diese Maxis waren schwer und nicht besonders schnell; die Lasten waren hoch, Manöver schwerfällig und die Grenzen der Sicherheit schmal. Weit entfernt von den heutigen, geschmeidigen Kohlefaser-Designs, die schnell sowie relativ beweglich sind und in den richtigen Händen den Anschein erwecken, sich wie eine Jolle zu segeln.

„Anfangs hatten Maxis ein hohes Gesamtgewicht, waren unbewegliche Kielboote mit einem ziemlich flachen Tiefgang“, beginnt Pugh.

Die Maxis, die diese Woche in Porto Cervo die Rennen bestreiten, unterschieden sich von Grund auf von ihren Vorgängern – Regeln, Material und Wissen haben sich in der Zwischenzeit, in der sich die Möglichkeiten kontinuierlich ausgeweitet haben, geändert.

„Jetzt sehen wir viel mehr radikale Boote mit einem größeren Tiefgang und weniger Verdrängung. Einige der Maxi-Boote wiegen 26 Tonnen, während sie noch vor 30 Jahren 75 Tonnen wogen – ein großer Unterschied. Das Rigg ist ungefähr doppelt so groß, und dank einer deutlich längeren Wasserlinie sind sie noch leistungsstärker und erreichen wahrscheinlich die dreifache Geschwindigkeit von vor 30 Jahren.“

Da verschiedene Bootsgrößen und -typen entstanden sind, hat sich die Maxi-Landschaft enorm verändert; von den umfassenden Mini-Maxis bis zu den mächtigen Supermaxis, die im Übermaß 165 Fuß (50 Meter) lang sind; von Booten, die sowohl für Rennen als auch für Fahrten entworfen wurden bis hin zu jenen, die einzig auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind. Alle arbeiten auf den fortwährenden Wunsch hin, Grenzen in den Bereichen Geschwindigkeit, Kraft und Eleganz zu überschreiten.

Vrolijk gibt zu, dass einige Entwicklungen schrittweise entstanden sind, während andere aus Einflüssen außerhalb der Designwelt entsprungen sind:

„Viele Veränderungen wurden von Vermessungsregeln beeinflusst, die bestimmt haben, wie Boote gebaut werden.“ Andere Entwicklungen haben zu Verbesserungen in verschiedenen Bereichen geführt, beispielsweise das Segeldesign in punkto des Tuchs und der Schnitte hat sich parallel zu Verbesserungen beim Mast entwickelt.“

Ein gemeinschaftlicher Prozess

Bei der großen Anzahl an Konzepten und Lösungen ist es kaum überraschend, dass viele Maxi-Projekte beim Maxi Yacht Rolex Cup geboren oder inspiriert werden.

„Bei solch einem Event sind so viele unterschiedliche Bootsstile vom reinen Regattaboot bis zum Fahrtenkreuzer zu sehen“, erklärt Pugh. „Diese Kreativität und die Begeisterung der Eigner, ihre Visionen im Wasser zu erleben, ist definitiv sehr inspirierend.“ „Es gibt keinen anderen Event, bei dem alle zusammen kommen, von den Eignern bis zu den Crews. Es ist ein Muss, hier zu sein“, bestätigt Vrolijk.

Ein Paradebeispiel ist der jüngste Stapellauf der Bella Mente, ein Projekt, das nach langen Unterredungen zwischen Vrolijk und Eigner Hap Fauth beim Maxi Yacht Rolex Cup 2010 ins Leben gerufen wurde.

„Wir kannten Hap Fauth seit langem, da ihm eins unserer Designs gehörte“, beginnt Vrolijk die Geschichte. „Durch Vertrauen und die Diskussionen bindet sich ein Inhaber an dich. [Sein] Team hat einen großen Einfluss auf den Bootstyp, den du entwickelst und wie du ihn bauen kannst, wo er gebaut wird, wer der Projektmanager wird und wer die Segel und den Mast entwirft. All diese Menschen wirken bei der Entwicklung der Konstruktion mit.“

Fauth greift diesen Punkt auf:

„Vor zwei Jahren nach dem Ende der Regatta saß ich mit Rolf Vrolijk zusammen, und wir haben angefangen, über ein gabelförmiges Designprogramm mit zwei unterschiedlichen Rümpfen zu sprechen: eine Erweiterung der Rán-Familie und vielleicht einen bahnbrechenden Rumpf. Es war ein Entwicklungsprozess. Wir wollten Dinge integrieren, die wir vom vorigen Boot gelernt hatten, einschließlich neuer Ideen im Bereich von Layout und Gewicht.“

Das Ergebnis ist Fauths sehr beeindruckende 21,94-Meter-Mini-Maxi Bella Mente, die schon nach drei Tagen die WM-Wertung anführte.

Pugh bestätigt, dass der Designprozess in mehrere Schlüsselschritte kategorisiert ist, der mit dem Auftrag des Eigners beginnt.

„Es wird über die Regatten gesprochen, an denen der Eigner teilnehmen möchte, wie sein Boot auf verschiedenen Kursen funktionieren soll, ob es Langstreckenrennen werden, transatlantische Regatten oder der Maxi Yacht Rolex Cup. Es geht darum, eine Idee zu bekommen, wo ein Boot gewinnen soll, wo es seine Stärken haben muss, um die Vision zu erreichen.“

Nach dem Auftrag beginnt der Forschungs- und Entwicklungsprozess. „Wir bestimmen unser bestes Grunddesign, nachdem wir Informationen über das Wetter und die Rennkurse eingeholt haben“, sagt Pugh.

„Manchmal testen wir die Entwürfe an Modellen im Schlepptank, manchmal laufen Tests im Computer ab. Dann entwickeln wir eine Reihe von anderen Designs, die sich von den bisherigen ein wenig unterscheiden. Wir verändern einige Paramater am Grundkonzept, so wie die Breite und das Gewicht, verwenden andere Rumpfformen, so dass wir diese im Computer auf den verschiedenen Rennkursen simulieren können. Es ist ein ziemlich langer Prozess, der etwa vier bis sieben Monate dauert.“

Sobald das Designkonzept ausgearbeitet ist, beginnt der komplizierte Bauprozess. Eine Zusammenarbeit, bei der Composite-Strukturingenieure gemeinsam mit Segel- und Mastbauern sowie Experten in beinahe jedem vorstellbaren Teilbereich eines Segelboots mitwirken. Pugh weiter:

„Du beginnst mit vorbereitenden Maßnahmen, zu überlegen, wo das Boot gebaut werden könnte, aus welchen Materialien, welche Grenzen eingehalten werden müssen. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch Gespräche mit der spezifischen Bauwerft, die der Eigner beauftragen möchte.“

Wenn das Boot erst einmal gebaut ist, startet die Crew die Testläufe durch umfangreiche Probefahrten und die Teilnahme an ersten Wettkämpfen. In diesem Status befand sich kürzlich die Bella Mente. Fauth fügt an:

„Es ist eine fortschreitende Arbeit. Wir denken über die besten Trimmeinstellungen nach, und wie wir sie am schnellsten herausfinden. Das hat die Crew einige Zeit gekostet. Jeden Tag studieren wir die Daten und kontrollieren, ob wir die Bootsgeschwindigkeit erreichen, die wir theoretisch schaffen müssten.“

Die Technologie erlaubt es der Crew, eine enorme Anzahl von Daten zu erfassen. Kameras filmen die Form des Segels, Sensoren notieren die Spannung von Backstagen und Vorstag. Selbstverständlich sind die Daten ohne die ausgebildete menschliche Interpretation nichts wert. Die Teilnehmer beim Maxi Yacht Rolex Cup sind das Who-is-Who des Segelsports. Beinahe alle haben in der Bootsentwicklung Fähigkeiten, die über das reine Segeln hinausgehen.

Aktuelle Trends

Laut Pugh sind die Mini-Maxis die produktivste Klasse was aktuelle Projekte betrifft. Sie reflektiert das Verlangen einer hochambitionierten Gruppe von Eignern, ihrer Lust nach engen Kurzrennen und Hochseeregatten in ähnlich großen Booten zu frönen, bei denen die Fortschritte in der Technologie schrittweise vorangehen, die aber dennoch inspirierende Visionen erlauben.

„Die Mini-Maxi-Klasse hat einige festgelegte Limits bei den Designkriterien, darunter starre Kiele, aber wir werden ein Wachstum bei der Anzahl der Boote verzeichnen.“

Es ist ein Trend, der die Eigner von Mini-Maxis begeistert hat. Niklas Zennström begrüßt den neuen Konkurrenzkampf für die Rán 2:

„Vier 72-Fuß-Yachten bescheren deutlich mehr Boot-gegen-Boot-Kämpfe. Jeder muss besser segeln, was zu mehr taktischen Situationen führen wird. Das ist es, was wir lieben.“

Währenddessen dient die Wally Cento als beispielhaftes Vorlagendesign. Das erste Exemplar, die Hamilton, markiert eine signifikante, richtungsweisende Veränderung. Vrolijk erklärt das Konzept:

„Ein neues Regelwerk wurde von Wally in Zusammenarbeit mit uns und Reichel/Pugh entworfen. Die Idee war es, Boote in einer bestimmten Größe zu bauen, die zwei Ziele verfolgen. Sie sollen als Fahrtenschiff, aber auch als Regattaboot benutzt werden können. Mit dem größtmöglichen Leistungspotential sollen sie jedoch aus diesem Kompromiss heraus kommen.“ Reichel/Pugh arbeiten an einer zweiten Wally Cento, der Magic Carpet³. „Es ist ein sehr spannendes Projekt“, sagt Pugh. „Es ist kein komplettes Renndesign und muss den Klassenregeln von Mindestkomfort unter Deck entsprechen. Das ist eine noch größere Herausforderung, als einfach nur eine Rennziege zu konstruieren.“

Sie wird 2013 vom Stapel laufen als Antwort auf einen anderen Eigner, der davon profitierte, die Geschwindigkeit durch stärkeres und leichteres Material zu erhöhen.

Tom Whidden, Crewmitglied auf der jetzigen Magic Carpet, regelmäßiger Teilnehmer am Maxi Yacht Rolex Cup und dreifacher America’s Cup-Sieger, erklärt, wo und warum die Designverbesserungen Auswirkungen haben:

„Das Heck ist ein wenig breiter, der Bug ist feiner, wenn das Boot krängt, wird die effektive Wasserlinie länger. Die Segel sind exotischer und schneller. Die Boote kommen richtig in Schwung. Die alten Bootstypen erreichten bei guten Winden eine Geschwindigkeit von elf bis 15 Knoten. Die neuen Boote sind bis zu 20 Knoten schnell. Der Trend bringt uns in diese Richtung, da das Material und das Design besser werden und die Regattaregeln zu schnelleren Halbwind-Booten führen.“

Die Augen richten sich auch auf den 66 Meter langen Goliath Hetairos, das größte Boot, das jemals am Maxi Yacht Rolex Cup teilgenommen hat, und kürzlich das größte Sportboot war, das je den Panamakanal durchquerte.

„Wir haben die Oberflächengeometrie entwickelt, die Rumpflinien, die Anhänge und den Segelplan“, sagt Pugh. „Es ist eine hochleistungsfähige Fahrtenyacht mit einer unglaublichen Reiseausstattung. Der Eigner hatte eine Vision von einer klassischen Yacht, die aus so viel Hightech wie möglich besteht.“

Sie ist mit der 35 Meter langen Firefly (Niederlande) in bester Gesellschaft – eine Verbindung aus einem klassischen Äußeren und innovativen Elementen – die gleichen Absichten erfüllend.

Evolution statt Revolution

Kann das, was wir 2012 sehen, die Maßgabe für die nächsten Jahre sein?

„Es gibt Faktoren, die uns ein Limit setzen, also wird es keine Revolution in Sachen Design geben“, warnt Pugh. „Aber es dürfte wohl eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Rumpfdesign, bei der Leistungsfähigkeit, beim Segelplan und beim Rigg zu beobachten sein.“

Gewöhnlich gibt es in jeder Regattaklasse zu jeder Zeit ein „Modelldesign“, so wie Zennströms Mini-Maxi Rán 2.

„Alle beobachten, was die heißen Designs bieten und wie sie sich schlagen“, gesteht Pugh. „Nichtsdestotrotz müssen wir auch immer schon nach vorne schauen, da die nächste Generation noch schneller werden wird. Es gibt noch viel Platz für die Evolution bei der Designentwicklung.“

Die Cruiser/Racer-Boote – weitverbreitet in sämtlichen Kategorien der Maxi-Yachten – bieten Designern reichlich und interessante Herausforderungen. Zu beobachten ist dies bei der Hetairos. Während die Leistung unter den Annehmlichkeiten einer umfangreichen Einrichtung leidet, gibt es keine Beschränkung, nach Lösungen zu suchen, das Geschwindigkeitsmaximum auszureizen. Bei größeren Fahrtenschiffen erhöhen die Größe und die Inneneinrichtung für gewöhnlich Gewicht und Lasten. Als Konsequenz muss der Druck aus den Segeln maximiert werden. Wanten, Stagen und die Hydraulik müssen einer höheren Belastung Stand halten. Während vermutlich keine revolutionären Veränderungen bei der Rumpfform zu erwarten sind, werden sich andere Elemente sowohl bei den Cruisern als auch bei den Racer weiterentwickeln, da die Forschung stets neue Wege zur Lösung alter Probleme findet.

„Die Möglichkeiten sind immer da“, fügt Vrolijk hinzu. „Und das Verlangen, die Grenzen der Geschwindigkeit zu erreichen, wird immer existent sein. Bei jeder Generation von Booten mussten die neuen immer schneller sein“, schließt Vrolijk. „Das bedeutet, dass immer Druck auf uns lasten wird. Wenn die Boote dann endlich gegeneinander Rennen bestreiten, hoffen wir, den Fortschritt im Design zu erkennen.“

So sicher wie die Tatsache, dass Maxis weiterhin Grenzen brechen wollen, wird der Maxi Yacht Rolex Cup immer das Versuchsgelände für die schnellsten Yachten der Welt bleiben.

mm

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Über den Author

norbertomoreau

Norberto Moreau ist Mitgründer und Teilhaber der Allied Management Ltd Consulting Gruppe (Hongkong, Großbritannien, Spanien). Die Gruppe und seine Partner haben Aktivitäten im Bereich Yachting, Immobilien, Events und Online Business.
Aktivitäten mit eigenen Projekten (70%) / Consulting (30%).

CONSULTING:
Norberto Moreau ist verfügbar für Business Consulting weltweit auf Messen, Regatten etc.
⭐️ Umfassende Kenntnisse in Public Relations, Press Media, Social Media.
⭐️ Aufgrund der Erfahrung mit Consulting als temporärer IT-Officer, PR-Officer, Pressesprecher, Social Media Officer versteht er wie Schlüsselpositionen verknüpft sind.
⭐️ Er ist reiseerfahren und unabhängig.
⭐️ Nutzt fließend mehrere Sprachen für Konferenzen, Verhandlungen, Verträge, journalistische Artikel und Social Media.

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